Gottes schönste Gabe ist und bleibt der Schwabe.

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Es ist wieder soweit, der nächste Spieltag steht an und das gegen den VfB im Ländle! Und der Kölner kann zurecht behaupten: „Gottes schönste Gabe ist und bleibt der Schwabe„. Stuttgart war schon immer ein Punktelieferant, und das wird wohl auch am Samstag so sein.

Gerne erinnere ich mich an eine Reise nach Stuttgart. Wir besuchten unseren Freund Alex, der damals in Stuttgart versuchte, seine rheinische Mentalität der schwäbischen Verschlossenheit anzupassen. Das Experiment kann übrigens als gescheitert angesehen werden. Nach einer wilden Nacht im Stuttgarter Pflaumenbaum -der Bierkönig der Schwaben- machten wir uns schwerst angeschlagen aber hoch euphorisiert auf zum Gottlieb-Daimler-Stadion. Es war die Saison nach dem glorreichen Wiederaufstieg 2005/2006. Der Schwabe, zu der Zeit fast so realitätsfern wie der Kölner, verkaufte vor dem Stadion Meisterschalen für einen günstigen €uro. Gesehen – gekauft, wir waren schließlich aufgestiegen und wollten Meister werden. Promt landeten wir damals mit unseren Meisterschalen in der Montagsausgabe des KSTA mit der Überschrift: „FC-Fans träumen wieder von der Meisterschaft„. Richtig, so war es ja auch.

Es war ein Duell der großen Namen. Stuttgart wurde damals von keinem geringeren als Herrn Trapattoni trainiert. Wir hatten aber auch was aufzubieten: Der schöne, erfolglose Uwe Rapolder. Aber nicht nur auf der Trainerbank waren wir prominent besetzt. Auch auf dem Spielfeld hatten die Namen Champions League-Niveau: Grammozis – der Fels in der Innenverteidigung, Guié-Mien – der #effzeh-Messi, Peter Madsen – der personifizierte Chancentod, natürlich Lukas Podolski – er reifte damals noch zum Prinzen und nicht zu vergessen Attila Tököli – eine Tormaschine wie sie im Bilderbuch steht.

 

Und ja, diese „Topstars“ sollten sich auszahlen, der #effzeh gewann mit 3:2! Und wir waren uns noch sicherer: Ja, unser #effzeh wird Meister. Das Ende – Ihr kennt es!

Mittlerweile haben wir ja dazu gelernt und wissen, die Situation etwas besser einzuschätzen. Aber es riecht mal wieder nach Auswärtssieg im Ländle denn: „Gottes schönste Gabe ist und bleibt der Schwabe„.

In diesem Sinne, alles für die Meisterschaft – Come on FC!

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